Sydney 3: beach life
Heute frueh haben wir uns einen Schrittzaehler gewuenscht. Sieht vielleicht ein bisschen albern aus, aber am Ende des Tages weisst du wenigstens, wie viele Kilometer deine Fuesse gegangen sind. Es waren viele die letzten Tage und heute vielleicht besonders viele.
Gestern vormittag besuchten wir den Markt in Paddington, ein trubeliger, kleiner Markt, der vor allem Schmuck, Kleidung und Kunsthandwerk bietet. Aber so gut wie keinen Troedel. Auf einem kleinen Platz musizierte Matt mit verschiedenen Instrumenten gleichzeitig; das Didgeridoo ist hier bei den Strassenmusikern allgegenwaertig. Seine Musik war sehr groovig, verbunden mit keyboards, Querfloete, Gitarre. Leider konnte ich mich nicht dazu durchringen, eine CD zu kaufen...
Mit dem Bus fuhren wir weiter nach Osten zur beruehmten Bondi beach, das ist DER Strand in Sydney, den man angeblich gesehen haben muss. Wir kamen dort an und waren schon eher entsetzt. Zum Glueck sind wir beide da aehnlich: Viele Menschen am Strand, in der Sonne braten - das ist nichts fuer uns. Wir sind den Ocean Walk ein Stueck nach Sueden gegangen und haben uns dann in einer kleinen Bucht mit wesentlich weniger Menschen in die Fluten gewagt. Only swim between the flags - zwei Fahnenstangen am Strand zeigen den kleinen Bereich an, in dem der Life guard erlaubt, zu schwimmen. Ich bin als erstes in Wasser: die Wellen waren unglaublich kraeftig. Kein Wunder, dass sie so streng sind hier. Aber das Bad im Meer war... grossartig! Moment of the day!
Spaeter merkten wir, dass die Busse hier gar nicht so haeufig fahren und wir mussten warten, fuhren dann bis zur Bahnstation Bondi interjunction und nahmen den Zug bis Central, dicht bei unserem Hotel.
Abends dann noch zu Fuss nach Darling Harbour, aber auch das war durch die dortigen Menschenmassen nicht sooo nett wie z. B. die Altstadt The Rocks.
Mit einem Bier in einem Pub konnten wir abends anstossen - auf eine Woche gemeinsames Reisen!
Gestern vormittag besuchten wir den Markt in Paddington, ein trubeliger, kleiner Markt, der vor allem Schmuck, Kleidung und Kunsthandwerk bietet. Aber so gut wie keinen Troedel. Auf einem kleinen Platz musizierte Matt mit verschiedenen Instrumenten gleichzeitig; das Didgeridoo ist hier bei den Strassenmusikern allgegenwaertig. Seine Musik war sehr groovig, verbunden mit keyboards, Querfloete, Gitarre. Leider konnte ich mich nicht dazu durchringen, eine CD zu kaufen...
Mit dem Bus fuhren wir weiter nach Osten zur beruehmten Bondi beach, das ist DER Strand in Sydney, den man angeblich gesehen haben muss. Wir kamen dort an und waren schon eher entsetzt. Zum Glueck sind wir beide da aehnlich: Viele Menschen am Strand, in der Sonne braten - das ist nichts fuer uns. Wir sind den Ocean Walk ein Stueck nach Sueden gegangen und haben uns dann in einer kleinen Bucht mit wesentlich weniger Menschen in die Fluten gewagt. Only swim between the flags - zwei Fahnenstangen am Strand zeigen den kleinen Bereich an, in dem der Life guard erlaubt, zu schwimmen. Ich bin als erstes in Wasser: die Wellen waren unglaublich kraeftig. Kein Wunder, dass sie so streng sind hier. Aber das Bad im Meer war... grossartig! Moment of the day!
Spaeter merkten wir, dass die Busse hier gar nicht so haeufig fahren und wir mussten warten, fuhren dann bis zur Bahnstation Bondi interjunction und nahmen den Zug bis Central, dicht bei unserem Hotel.
Abends dann noch zu Fuss nach Darling Harbour, aber auch das war durch die dortigen Menschenmassen nicht sooo nett wie z. B. die Altstadt The Rocks.
Mit einem Bier in einem Pub konnten wir abends anstossen - auf eine Woche gemeinsames Reisen!
stellanova - 22. Mär, 12:27
