Brisbane
Das Qantas-Computersystem wollte schon wieder meine geplante Reiseroute beeinflussen, bzw. ein bisschen meinem Adrenalinspiegel in die Hoehe treiben. Ich war schon wieder nicht gebucht, weil das System meint, ich habe ja den Fruehflug von Sydney nach Darwin nicht genommen, also kann ich auch nicht in Darwin sein und den Flug nach Brisbane nehmen wollen. Sehr schlau, das System. Diesmal wurde einfach kostenlos umgebucht oder was auch immer, jedenfalls musste ich nicht wieder Schweissausbrueche erleben oder neue Tickets kaufen, sondern nur die Wartezeit bis zum Abflug (schon wieder Verspaetung) mit Buchlaeden und Verzehrgutscheinen rumkriegen. Tagsueber zu fliegen ist auch ganz angenehm, man kommt nicht so uebermuedet an, sonders ist wach und bei vollem Bewusstsein. Untergekommen sind wir im kleinen Bed & Breakfast von Annies Shandon Inn, ein altes Haus, etwas schrabbelig und puppenstubenmaessig eingerichtet, aber ich finde, fuer unsere Zwecke voellig ausreichend. Noch mehr deutsche Gaeste, wir sind jetzt vielleicht Touristinnen aus Deutschland Nummer 7 und 8. So ist es, die reisefreudigen Deutschen...
Abends kehren wir ein in ein stylisches Cafe, das im Casino ist. Die Spielhallen machen mich neugierig, und waere ich nicht so muede an dem Abend, haette ich den Black Jack- und Poker-Spielern noch ueber die Schultern geschaut.
Brisbane erinnert mich doch ein wenig an Sydney. Teilweise sehr steile Strassen und eine Mischung aus neu und alt, das heisst viktorianischer Baustil.
Heute haben wir uns einen ausgiebigen Stadtspaziergang gegoennt. Unzeahlige huebsche Cafes, ein kleiner botanischer Garten, ueber den Brisbane River zum South Bank, eine weilaeufige Gruenanlage, auf der auch die University ist, ein kuenstlich angelegter Badesee, in den ich mal eben reingehuepft bin. Spaeter noch einen Blick reingeworfen in die Gallery of Modern Art mit einer rieseigen Ausstellung moderner chinesischer Kunst.
Falls Brisbane den Ruf hatte, provinziell und verschlafen zu sein - wir koennen das nicht bestaetigen. Es ist metropolitisch, wuselig, lebendig.
Abends kehren wir ein in ein stylisches Cafe, das im Casino ist. Die Spielhallen machen mich neugierig, und waere ich nicht so muede an dem Abend, haette ich den Black Jack- und Poker-Spielern noch ueber die Schultern geschaut.
Brisbane erinnert mich doch ein wenig an Sydney. Teilweise sehr steile Strassen und eine Mischung aus neu und alt, das heisst viktorianischer Baustil.
Heute haben wir uns einen ausgiebigen Stadtspaziergang gegoennt. Unzeahlige huebsche Cafes, ein kleiner botanischer Garten, ueber den Brisbane River zum South Bank, eine weilaeufige Gruenanlage, auf der auch die University ist, ein kuenstlich angelegter Badesee, in den ich mal eben reingehuepft bin. Spaeter noch einen Blick reingeworfen in die Gallery of Modern Art mit einer rieseigen Ausstellung moderner chinesischer Kunst.
Falls Brisbane den Ruf hatte, provinziell und verschlafen zu sein - wir koennen das nicht bestaetigen. Es ist metropolitisch, wuselig, lebendig.
stellanova - 31. Mär, 11:43
