Blue Mountains
Am Freitag habe ich einen Tagesausflug in die Blue mountains unternommen. Bianca wollte lieber in Sydney bleiben, also bin ich alleine gefahren. Das Angebot ist riesig und ich entschied mich fuer eine Tour, bei der Souvenir Shops gemieden werden und die Gaeste moeglichst viel in der Natur sind.

Der Kleinbus fuhr circa eine Stunde nach Westen. Dort hat sich unsere bunt gemischte Truppe geteilt und ich bin mit fuenf anderen und einem Tour guide in den Canyon hinabgestiegen zu einer 3-Stunden-Wanderung. Einige Baumarten haben Samen entwickelt, die sich nur durch die Hitze eines Feuers oeffnen. Buschbraende sind fuer ihr Ueberleben also essentiell! In diesem Nationalpark gibt es hundert von insgesamt mehr als 900 verschiedenen Eukalyptusarten. Unterwegs sahen wir einen Lyrebird, einen Leiervogel, aehnlich unserem Pfau. Seinen Schwanz kann er auch zum Rad schlagen, es hat dann eine aehnliche Form wie das Musikinstrument die Leier. Das Weibchen findet es besonders klasse, wenn das Maennchen die "neuesten Hits" singt; der Vogel ahmt gerne andere Vogelstimmen nach und auch Telefonklingeln und Motorsaegengeraeusche hat er imitiert. Ausserdem sahen wir andere Voegel, verschiedene Dragon Lizards und Clawfish (Langustenart) im Gewaesser der Creeks. Die Vegetation aenderte sich rasch zwischen trockenem Eukalyptuswald und kuehl-feuchtem Regenwald. Die Tour war sportlich und ich war froh, meine Wanderstiefel anzuhaben.

Nach der mehrstuendigen Wanderung war ich voellig durchgeschwitzt und ahnte schon den Muskelkater am naechsten Tag. Der Bus fuhr uns zurueck, und als wir unter der Harbour Bridge mit Blick auf das abendlich-wuselige Sydney ankamen, dachte, was fuer eine grossartige Metropole! Abends wollte ich noch unbedingt in Sydneys nightlife, schliesslich war es Freitag abend.
Australischer Weisswein, open air bar, Live Musik mit funky tunes, Unmengen ausgehfreudiger Sydneyaner, die Opera zur linken und die Harbour Bridge zur rechten: ein wahrhaft perfekter Moment.


Der Kleinbus fuhr circa eine Stunde nach Westen. Dort hat sich unsere bunt gemischte Truppe geteilt und ich bin mit fuenf anderen und einem Tour guide in den Canyon hinabgestiegen zu einer 3-Stunden-Wanderung. Einige Baumarten haben Samen entwickelt, die sich nur durch die Hitze eines Feuers oeffnen. Buschbraende sind fuer ihr Ueberleben also essentiell! In diesem Nationalpark gibt es hundert von insgesamt mehr als 900 verschiedenen Eukalyptusarten. Unterwegs sahen wir einen Lyrebird, einen Leiervogel, aehnlich unserem Pfau. Seinen Schwanz kann er auch zum Rad schlagen, es hat dann eine aehnliche Form wie das Musikinstrument die Leier. Das Weibchen findet es besonders klasse, wenn das Maennchen die "neuesten Hits" singt; der Vogel ahmt gerne andere Vogelstimmen nach und auch Telefonklingeln und Motorsaegengeraeusche hat er imitiert. Ausserdem sahen wir andere Voegel, verschiedene Dragon Lizards und Clawfish (Langustenart) im Gewaesser der Creeks. Die Vegetation aenderte sich rasch zwischen trockenem Eukalyptuswald und kuehl-feuchtem Regenwald. Die Tour war sportlich und ich war froh, meine Wanderstiefel anzuhaben.

Nach der mehrstuendigen Wanderung war ich voellig durchgeschwitzt und ahnte schon den Muskelkater am naechsten Tag. Der Bus fuhr uns zurueck, und als wir unter der Harbour Bridge mit Blick auf das abendlich-wuselige Sydney ankamen, dachte, was fuer eine grossartige Metropole! Abends wollte ich noch unbedingt in Sydneys nightlife, schliesslich war es Freitag abend.
Australischer Weisswein, open air bar, Live Musik mit funky tunes, Unmengen ausgehfreudiger Sydneyaner, die Opera zur linken und die Harbour Bridge zur rechten: ein wahrhaft perfekter Moment.

stellanova - 21. Mär, 10:35
